Praxis Lichtblick – PSYCHOSOZIALE BERATUNG – TRAINING – SUPERVISION

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Vertrauen in den eigenen Weg

Es gibt Wege, die kann niemand für uns gehen.
Entscheidungen, die nur in uns reifen können.
Richtungen, die leise rufen, lange bevor sie sichtbar werden.

Vertrauen in den eigenen Weg ist nichts, was man einmal „hat“.
Es ist ein innerer Prozess, der sich mit jedem Schritt neu zeigt.

Manchmal ist da Klarheit – ein Gefühl von Ja, das ist es.
Und manchmal ist da nur ein zarter Impuls,
der gegen den Lärm der Welt kaum zu hören ist.

Ich erlebe oft, dass Menschen glauben,
ihr Weg müsse von außen bestätigt werden,
durch Zustimmung, Erfolg, Sicherheit.
Aber der innere Ruf funktioniert anders.
Er folgt nicht der Logik des Verstandes,
sondern der Wahrheit der Seele.

Vertrauen heißt nicht, alles zu wissen.
Vertrauen heißt, den nächsten Schritt zu gehen –
auch wenn der ganze Weg noch im Nebel liegt.

Das Leben zeigt uns nicht immer die ganze Landkarte.
Aber es schenkt uns Zeichen, Begegnungen.
Und ein tiefes inneres Wissen: Hier geht’s lang.

Wenn wir beginnen, auf diese Stimme zu hören,
verändert sich unser Weg.

Nicht sofort, nicht ohne Zweifel, aber ehrlich, echt, stimmig.

Der eigene Weg ist kein Ziel, das man erreicht.
Er ist eine lebendige Beziehung zu sich selbst –
und zu dem, was uns ruft…

Wenn das Alte nicht mehr passt

Es gibt Zeiten im Leben, in denen wir spüren:
Etwas geht zu Ende.
Auch wenn es äußerlich noch weiterläuft.
Auch wenn wir keinen „Grund“ benennen können.
Innerlich ist klar:
So wie es war, geht es nicht mehr.

Solche Phasen sind oft leise und gleichzeitig voller innerer Bewegung.
Wir merken:
Der alte Beruf erfüllt nicht mehr.
Eine Beziehung fühlt sich fremd an.
Der Alltag wird eng, obwohl sich nichts verändert hat.
Etwas in uns sehnt sich nach Weite, nach Wandel.

Aber was tun, wenn das Neue noch nicht da ist?

Viele Menschen halten dann fest.
Aus Angst, aus Loyalität, aus Gewohnheit.
Doch innerlich beginnt ein anderer Prozess:
Loslösung, Abschied, Klärung.
Nicht selten auch Schmerz.

Wenn das Alte nicht mehr passt, ist das kein Scheitern –
sondern ein Ruf, ein Zeichen dafür,
dass du dich weiterentwickelst, dass deine Seele wächst.

Es braucht Mut, das Alte loszulassen,
bevor das Neue Form angenommen hat.
Aber genau dort geschieht oft das Wesentliche:
Du begegnest dir selbst – Unverstellt, unumgänglich, wahr.

Ich begleite Menschen in solchen Übergängen und ich weiß:
Auch wenn es sich brüchig anfühlt –
du bist nicht verloren, du bist unterwegs.
Und manchmal ist das Niemandsland dazwischen
genau der Ort, an dem das Neue geboren wird…

In Verbindung mit der Natur

Es gibt einen Ort, an dem wir uns erinnern,
wer wir wirklich sind:
Die Natur.

Dort, wo kein Lärm unsere Sinne übertönt.
Wo kein Spiegel uns verzerrt zeigt.
Wo nichts bewertet wird, und alles einfach ist.

In der Natur begegnen wir etwas,
das wir in unserem Alltag oft verlieren:
Stille, Rhythmus, Sinnlichkeit
und eine tiefe Form von Zugehörigkeit.

Ich arbeite mit meinen Kunden gerne in der Natur –
ob mit Gruppen, mit Einzelnen, oder auch mit mir selbst.
Und ich sehe, wie schnell Menschen in der Natur weicher werden,
offener, authentischer, verbundener.

Ein Baum stellt keine Fragen.
Ein Fluss bewertet nicht.
Ein Vogel fliegt nicht anders, wenn du zuschaust.
Und doch geschieht etwas in uns, wenn wir in diese Welt eintauchen.
Wir entspannen uns – nicht nur körperlich, sondern seelisch.

Viele Antworten, die wir im Denken nicht finden,
tauchen in der Stille eines Waldes plötzlich auf.
Nicht als laute Lösungen, sondern als leise Gewissheit:
Ich bin Teil von etwas Größerem.

In der Natur ist Wandlung kein Konzept,
sondern ein lebendiger Prozess, ein Zyklus, Bewegung, Vertrauen.

Wenn wir uns wieder mit der Erde verbinden,
finden wir auch den Boden in uns selbst…

Die Kraft der Langsamkeit

Es gibt Momente im Leben, da passt das Alte nicht mehr –
aber das Neue ist noch nicht greifbar. Ein Zwischenraum, ein Übergang.
Oft unsicher und zugleich voller Möglichkeiten.

Genau hier beginnt meine Arbeit.

Ich begleite Menschen, die spüren:
„So wie es ist, kann es nicht bleiben. Aber ich weiß noch nicht, wie es weitergeht.“
Menschen an Schwellen – in Lebenskrisen, in Veränderung,
oder einfach mit dem Wunsch, wieder tiefer in Kontakt mit sich selbst zu kommen.

Was ich anbiete, ist kein fertiger Plan.
Es ist ein Raum – getragen, achtsam, urteilsfrei.
Ein Raum, in dem Gefühle willkommen sind, Fragen erlaubt sind und Wahrheit sichtbar werden darf.

Ob im Einzelgespräch, in Gruppen oder in der Natur:
Ich arbeite mit dem, was da ist.
Mit deinem Körperwissen, deiner Intuition, deiner Geschichte.
Und manchmal mit dem, was zwischen den Worten schwingt.

Wandlung ist kein Ziel, das man erreicht.
Sie ist ein innerer Prozess – oft zart, manchmal intensiv
und immer einzigartig.

Ich glaube zutiefst, dass jeder Mensch bereits das in sich trägt,
was er zur Heilung, zur Klarheit, zum nächsten Schritt braucht.
Meine Aufgabe ist es nicht, dir Antworten zu geben –
sondern dich zu begleiten, deine eigenen zu finden.

Wenn du dich gerufen fühlst –
Mein Raum steht offen für das Echte, das Unsichere, das Wachsende…

Der Mut, du selbst zu sein

Es klingt so einfach –
und ist oft das Schwerste überhaupt:
Ganz du selbst zu sein.

Nicht die Version von dir, die gut ankommt.
Nicht die Rolle, die du gelernt hast zu spielen.
Nicht die Maske, die dich schützt,
sondern DU – unverstellt, wahr, lebendig.

In einer Welt voller Erwartungen, Vergleiche und ständiger Selbstoptimierung
ist Authentizität ein Akt der Befreiung und manchmal auch ein Akt des Widerstands.

Denn wer sich wirklich zeigt, macht sich berührbar.
Vielleicht auch angreifbar, aber vor allem erlebbar.

Ich sehe immer wieder, wie Menschen aufblühen,
wenn sie aufhören, sich zu verbiegen.
Wenn sie ihre Wahrheit sagen und ihre Gefühle zulassen.
Wenn sie beginnen, ihrer inneren Stimme zu trauen –
auch wenn sie leise ist oder unbequem.

Der Mut, du selbst zu sein, beginnt oft mit kleinen Schritten:
Ein „Nein“, wo du dich sonst angepasst hättest.
Ein ehrliches Gespräch.
Ein Moment der Stille, in dem du nicht fliehst.
Ein Raum, in dem du nicht funktionieren musst.

In meiner Arbeit möchte ich genau diesen Mut stärken.
Nicht durch Druck, sondern durch Erlaubnis.
Nicht durch Perfektion, sondern durch Echtheit.
Denn du musst nicht „besser“ werden – nur wahrhaftiger.

Und manchmal genügt es, dich selbst wieder zu spüren,
um zu wissen: Ich bin auf dem richtigen Weg…

Meine Arbeit: Räume für Wandlung

Es gibt Momente im Leben, da passt das Alte nicht mehr –
aber das Neue ist noch nicht greifbar. Ein Zwischenraum, ein Übergang.
Oft unsicher und zugleich voller Möglichkeiten.

Genau hier beginnt meine Arbeit.

Ich begleite Menschen, die spüren:
„So wie es ist, kann es nicht bleiben. Aber ich weiß noch nicht, wie es weitergeht.“
Menschen an Schwellen – in Lebenskrisen, in Veränderung,
oder einfach mit dem Wunsch, wieder tiefer in Kontakt mit sich selbst zu kommen.

Was ich anbiete, ist kein fertiger Plan.
Es ist ein Raum – getragen, achtsam, urteilsfrei.
Ein Raum, in dem Gefühle willkommen sind, Fragen erlaubt sind und Wahrheit sichtbar werden darf.

Ob im Einzelgespräch, in Gruppen oder in der Natur:
Ich arbeite mit dem, was da ist.
Mit deinem Körperwissen, deiner Intuition, deiner Geschichte.
Und manchmal mit dem, was zwischen den Worten schwingt.

Wandlung ist kein Ziel, das man erreicht.
Sie ist ein innerer Prozess – oft zart, manchmal intensiv
und immer einzigartig.

Ich glaube zutiefst, dass jeder Mensch bereits das in sich trägt,
was er zur Heilung, zur Klarheit, zum nächsten Schritt braucht.
Meine Aufgabe ist es nicht, dir Antworten zu geben –
sondern dich zu begleiten, deine eigenen zu finden.

Wenn du dich gerufen fühlst –
Mein Raum steht offen für das Echte, das Unsichere, das Wachsende…

Wie Schmerz uns wachsen lässt

Niemand sucht sich den Schmerz freiwillig.
Und doch – wenn wir ehrlich zurückblicken,
waren es oft genau diese Zeiten, die uns verwandelt haben.
Die Brüche, die Verluste, die Phasen des Alleinseins,
das Nicht-mehr-Weiterwissen.

Schmerz will nicht bekämpft, sondern gesehen werden.
Er ist kein Zeichen von Schwäche, sondern oft ein Tor zur Tiefe.
Etwas in uns will durch den Schmerz hindurch sprechen:
Ein ungelebter Teil, eine nicht geweinte Träne, eine Wahrheit, die zu lange geschwiegen hat.

In einer Welt, die auf Funktionieren ausgerichtet ist,
wirkt es fast wie ein Tabubruch, offen zu sagen:
„Mir geht es gerade nicht gut.“
Doch genau darin liegt der Beginn von Heilung:
Wenn wir aufhören, uns selbst zu verlassen –
und stattdessen beginnen, mitfühlend bei uns zu bleiben.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder:
Schmerz muss nicht „weg“. Er will gewandelt werden.
Und das geschieht nicht durch Erklärungen, sondern durch Anwesenheit.
Durch den Mut, nicht zu fliehen, durch ehrliches Fühlen.
Durch ein Gegenüber, das nicht bewertet, sondern einfach da ist.

Wachstum durch Schmerz ist kein romantischer Prozess.
Aber ein wahrhaftiger und manchmal führt uns gerade das Zerbrechen an den Punkt,
an dem etwas Neues beginnen kann – ehrlicher, tiefer, lebendiger.

Wenn du gerade in einer schmerzhaften Phase bist, halte inne.
Du musst nicht stark sein, nur wahrhaftig…

Die Kraft des Loslassens – Raum für das Neue

In unserer tiefen Suche nach der Lebensaufgabe

stoßen wir oft auf etwas Unerwartetes:

Es ist nicht nur das Finden, das zählt – es ist das Loslassen.

Loslassen bedeutet nicht, aufzugeben.

Es bedeutet, innerlich frei zu werden.

Oft tragen wir alte Bilder von uns selbst,

überholte Glaubenssätze oder Rollen, die uns klein halten.

Doch unsere Lebensaufgabe braucht Raum,

um sich zu entfalten – wie ein Same, der Licht und Luft zum Wachsen braucht.

Was darf in deinem Leben gehen, damit das Neue entstehen kann?
Loslassen kann schmerzhaft sein, aber es ist auch zutiefst heilsam.

Wenn wir loslassen, ehren wir das, was war

und öffnen uns dem, was kommen will.

In meinen Workshops lade ich dich ein, Altes bewusst zu verabschieden.

In der Natur, im Kreis, in einem Ritual.

Denn erst wenn du leer wirst, kann sich deine innere Stimme wieder klar zeigen.

Fragen zur Reflexion:
– Was hält mich zurück?
– Welche Beziehung, Aufgabe oder Haltung ist überreif?
– Was würde ich tun, wenn ich mich von nichts mehr aufhalten ließe?

Deine Lebensaufgabe wartet nicht irgendwo da draußen.

Sie wartet IN DIR – unter all dem, was du nicht mehr brauchst…

Wenn Beziehungen uns verwandeln

Es gibt Begegnungen, die uns verändern.
Nicht, weil sie perfekt sind – sondern weil sie uns berühren, herausfordern, wecken.
Weil sie etwas in uns anstoßen, das wir allein vielleicht nie gesehen hätten.

Beziehungen – ob partnerschaftlich, freundschaftlich oder in ganz anderer Form –
sind Spiegel.
Sie zeigen uns unsere Sehnsüchte, unsere Ängste, unsere Grenzen
und manchmal auch unser ungelebtes Potenzial.

In meiner Begleitung erlebe ich oft:
Das größte Wachstum geschieht nicht im Rückzug, sondern im Kontakt.
Wenn wir mutig sind, uns echt zu zeigen.
Wenn wir wagen, Nähe zuzulassen – oder Distanz zu setzen, wo sie nötig ist.
Wenn wir Verantwortung übernehmen für das, was in uns geschieht.

Besonders intensiv ist dieser Prozess in Beziehungen, die nicht in klare Formen passen.
In Übergängen, Brüchen oder neuen Konstellationen.
Hier kann es weh tun und gleichzeitig heilen.
Denn genau dort, wo etwas nicht mehr kontrollierbar ist, beginnt oft eine tiefere Wahrheit.

Beziehungen dienen nicht dazu, uns „glücklich“ zu machen –
sondern uns ganz zu machen.
Und manchmal zeigt sich Liebe darin, wenn wir den Mut haben, loszulassen,
oder zu bleiben, oder einen dritten Weg zu finden.

Wenn du gerade in einer Beziehung innerlich wach wirst:
Schau hin, fühle, und frage dich nicht zuerst: „Was soll ich tun?“
Sondern: „Was will das Leben durch diese Verbindung in mir bewegen?“

Die leise Stimme in mir – Wie ich meine Intuition höre

Manchmal ist es nur ein feines Ziehen im Bauch, ein vages Unbehagen, oder ein Moment von innerer Klarheit – ganz ohne Begründung.
Unsere Intuition spricht nicht laut. Sie flüstert. Aber sie kennt den Weg.

Viele von uns haben gelernt, vor allem dem Verstand zu trauen:
Logik, Argumente, Fakten.
Doch gerade in Momenten, in denen es keine eindeutigen Antworten gibt,
zeigt sich, wie wertvoll die innere Stimme ist.
Die, die nicht „weiß“, sondern fühlt.
Die uns nicht absichert – sondern führt.

Intuition ist eine Gabe, die wir alle in uns tragen.
Sie ist wie ein Muskel, der genährt, gespürt und gelebt werden muss.
Oft braucht es etwas Mut, ihr zu vertrauen – besonders dann, wenn sie nicht dem entspricht, was „man“ tun würde.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie kraftvoll es ist, wenn Menschen
wieder lernen, sich selbst zuzuhören – dem Körper, dem Herz, dem inneren Wissen.
Es entsteht Klarheit, Stimmigkeit und innerer Frieden.

Die Intuition nicht die Stimme, die schreit: „So musst du es machen!“
Sondern die, die sanft und still sagt: „Hier entlang.“

Wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem du nicht weiterweißt,
dann halte inne, atme, höre.

Denn die leise Stimme in dir weiß mehr, als du denkst…

Berufung in Zeiten des Umbruchs

Es gibt Zeiten im Leben, in denen das Gewohnte zu eng wird.
Wir spüren: Etwas passt nicht mehr. Das Alte trägt nicht, das Neue ist noch nicht da.
Diese Schwellenzeiten können beunruhigend sein – und zugleich tief bedeutungsvoll.

Viele Menschen kommen in solchen Phasen mit der Frage nach ihrer Berufung in Berührung.
Nicht im Sinne von „Was soll ich beruflich tun?“, sondern tiefer:
Wofür bin ich hier? Was will durch mich ins Leben? Was macht mein Dasein lebendig und wahr?

In Umbruchzeiten kann unser inneres Navigationssystem durcheinandergeraten.
Sicherheit, Rollen, äußere Orientierungspunkte bröckeln.
Aber genau hier liegt die Chance:
Denn wenn das Außen nicht mehr klar führt, beginnt oft das Innen zu sprechen.

Ich begleite Menschen in solchen Übergängen.
Nicht mit schnellen Antworten – sondern mit Raum für das, was sich zeigen will.
Mit Fragen, die nicht den Kopf ansprechen, sondern das Herz –
Mit Resonanz, mit Achtsamkeit.

Berufung ist kein Ziel, das wir erreichen.
Sie ist ein Weg, der sich beim Gehen formt.
Sie zeigt sich nicht im Funktionieren, sondern im Verbundensein mit dem eigenen Wesenskern.

Wenn du gerade in einer Umbruchphase bist:
Vertraue darauf, dass etwas in dir weiß, wohin es gehen will,
und dass du diesen Weg nicht allein gehen musst.

Gerne begleite ich dich auf diesem Weg…

Was ist meine Lebensaufgabe?

Immer wieder begegnet mir diese Frage in Gesprächen, in Krisen, in leisen Momenten
der Sehnsucht. Sie taucht auf, wenn das Alte nicht mehr stimmt und das Neue sich noch nicht zeigt.
Sie brennt in uns, wenn wir spüren: Da ist doch mehr – Da ruft etwas.

Doch was genau ist „Lebensaufgabe“?

Viele suchen sie im Außen – im Beruf, im Erfolg, in konkreten Rollen. Aber oft liegt sie tiefer. Sie steht weniger mit dem Tun als mit dem Sein in Verbindung.
Mit dem, was durch uns ins Leben will. Mit der Spur, die wir innerlich fühlen. Manchmal leise,
manchmal widerspenstig, immer lebendig.

Unsere Lebensaufgabe ist nicht etwas, das wir erst „finden“ müssen. Sie ist etwas, an die wir uns erinnern,
die wir entfalten und leben dürfen. Sie zeigt sich in dem, was uns berührt, in dem, was uns ruft.

In meiner Begleitung schaffe ich Räume, in denen du dieser inneren Stimme lauschen kannst,
sei es in meiner Praxis oder in der Natur.
Im Gespräch oder in der Stille. Damit du wieder in Kontakt kommst – mit dir, mit deinem Weg, mit dem, was wesentlich ist.

Vielleicht beginnt deine Lebensaufgabe nicht mit einer Antwort,
sondern mit einer Haltung: Hinhören – Vertrauen – Folgen…

Ich freue mich, Dich in meiner Praxis begrüßen zu dürfen.

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