Es gibt Zeiten im Leben, in denen das Gewohnte zu eng wird.
Wir spüren: Etwas passt nicht mehr. Das Alte trägt nicht, das Neue ist noch nicht da.
Diese Schwellenzeiten können beunruhigend sein – und zugleich tief bedeutungsvoll.
Viele Menschen kommen in solchen Phasen mit der Frage nach ihrer Berufung in Berührung.
Nicht im Sinne von „Was soll ich beruflich tun?“, sondern tiefer:
Wofür bin ich hier? Was will durch mich ins Leben? Was macht mein Dasein lebendig und wahr?
In Umbruchzeiten kann unser inneres Navigationssystem durcheinandergeraten.
Sicherheit, Rollen, äußere Orientierungspunkte bröckeln.
Aber genau hier liegt die Chance:
Denn wenn das Außen nicht mehr klar führt, beginnt oft das Innen zu sprechen.
Ich begleite Menschen in solchen Übergängen.
Nicht mit schnellen Antworten – sondern mit Raum für das, was sich zeigen will.
Mit Fragen, die nicht den Kopf ansprechen, sondern das Herz –
Mit Resonanz, mit Achtsamkeit.
Berufung ist kein Ziel, das wir erreichen.
Sie ist ein Weg, der sich beim Gehen formt.
Sie zeigt sich nicht im Funktionieren, sondern im Verbundensein mit dem eigenen Wesenskern.
Wenn du gerade in einer Umbruchphase bist:
Vertraue darauf, dass etwas in dir weiß, wohin es gehen will,
und dass du diesen Weg nicht allein gehen musst.
Gerne begleite ich dich auf diesem Weg…